Onkologie Ostalb
Team

 

Anschrift:

Strahlentherapie Ostalb
Im Kälblesrain 1
73430 Aalen
am Ostalb-Klinikum
Fon: 0 73 61.55 79 00
Fax: 0 73 61.97 50 263

TÜV Süd ISO 9001

Wir sind zertifiziert
vom TÜV-Süd

 

  

  

Herzlich willkommen bei der
Strahlentherapie Ostalb, Aalen

Unsere Praxis für Strahlentherapie am Ostalbklinikum in Aalen bietet Strahlentherapie bei Krebserkrankungen und deren Metastasen an. Außerdem führen wir schmerzlindernde Bestrahlungen bei gutartigen Erkrankungen (z.B. Fersensporn, Tennisellenbogen, Arthrose) durch. Als Therapieformen werden bei uns Teletherapie, Brachytherapie oder die Kombination beider Behandlungsformen angewandt. Dank modernster Technik sind wir in der Lage, die neuesten Strahlentherapieverfahren wie IMRT (intensitätsmodulierte Radiotherapie), Stereotaxie und Atemgating (atemgesteuerte Bestrahlung) anzuwenden und können selbst komplexeste Tumorerkrankungen hochpräzise, effizient, schonend und schnell behandeln.

Wir führen ein Qualitätsmanagement sowie regelmäßige Befragungen zur Patientenzufriedenheit durch und sind vom TÜV-Süd nach DIN Iso 9001 zertifiziert.

Gemeinsam mit dem MVZ Onkologie Ostalb führen wir eine ggfls. notwendige gleichzeitige Chemotherapie „Hand in Hand“ durch.

Als klinische Partnerschaften bestehen Kooperationsverträge mit dem Ostalbklinikum Aalen und der Cancer Center und Onkologischen Schwerpunkt der Stauferklinik Schwäbisch Gmünd. Dort sind wir strahlentherapeutischer Partner der wöchentlichen Tumorkonferenzen.

Wir verfügen über eine Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet der Strahlentherapie und bilden gerne junge Kolleginnen und Kollegen aus.

Sehr gerne stehen wir auch den Selbsthilfegruppen der Region als Ansprechpartner zur Verfügung.

Durch die Mitgliedschaft in unserer deutschen Fachgesellschaft (DEGRO) und die regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen und Kongressen halten wir unser Fachwissen auf dem neuesten Stand.

Unsere Praxis steht allen Patienten (alle Kassen und Privat), die einer Strahlenbehandlung bedürfen, zur Verfügung. Termine können unter der Telefonnummer 07361.55 79 00 vereinbart werden.

Wir sind telefonisch für Sie Mo-Fr von 08.00 h bis 18.00 h erreichbar.

Dr. Sandra Röddiger
Dr. Ralf Kurek
Margarita Voskoboinik
Dr. Caterina Wimmer


„Tabuthema Krebs - wir reden darüber“

Die Fachärzte für Strahlentherapie, Frau Dr. Röddiger und Herr Dr. Kurek luden am 20.09.2018 zum Fachvortrag „Tabuthema Krebs - wir reden darüber“ ein. Zusammen mit den Fachärzten für Innere Medizin Herrn Dr. Schnaitmann, Leiter des MVZ Onkologie Ostalb und Herrn Prof. Dr. Hebart, Chefarzt der Inneren Medizin und Sprecher des Onkologischen Zentrums am Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd führten sie durch den Abend und standen für Fragen zur Verfügung.

(Bericht: Quelle SDZ Druck und Medien GmbH, Aalen)

180925_ART_SP_Krebserkrsankungen.pdf

DEGRO - Junge Strahlentherapeuten gestalten ihr Fach aktiv mit

Am Beginn des Berufslebens, ausgestattet mit aktuellem Wissen und hochmotiviert, bringt jede neue Mediziner-Generation frischen Wind in das jeweilige Fachgebiet. Um ihr anspruchsvolles und breitgefächertes Fach weiter zu entwickeln bündeln junge Radioonkologen ihre Ideen und Aktivitäten seit geraumer Zeit in der Arbeitsgemeinschaft „Junge DEGRO“ (jDEGRO) der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie. Das befördert nicht nur neue Forschungskonzepte und den schnelleren Wissenstransfer „from Bench to Bedside“, sondern unterstützt gleichermaßen die Karriereentwicklung und die Nachwuchsgewinnung...

180920_Pressemitteilung_jDEGRO.pdf

DEGRO rät von einer Chemotherapie vor der Strahlentherapie bei Kopf-Hals-Tumoren ab

Lokal fortgeschrittene Plattenepitheltumoren sind nicht immer heilbar. Nur ca. gut die Hälfte aller Betroffenen lebt 5 Jahre nach der Diagnose noch. Ziel ist, diese Rate zu verbessern, weshalb neue Behandlungsprotokolle untersucht und mit der Standardtherapie (basierend auf der Strahlentherapie) verglichen werden. Eine aktuelle Studie [1] untersuchte, ob eine vorschaltete Chemotherapie das Behandlungsergebnis verbessern kann. Das Ergebnis war negativ. Die DEGRO rät daher von dieser neoadjuvanten Behandlung ab und unterstreicht, dass diese sogar das Risiko birgt, dass die Standardbehandlung nicht mehr durchgeführt werden kann – „wir verspielen den Patienten damit eine Chance auf Genesung“...

180827_Pressemitteilung_RCT_bei_Kopf-Hals-Tumoren.pdf

"Strahlentherapeut: Ein spannender und abwechslungsreicher Beruf" - Ein Artikel der DEGRO

"Strahlentherapeut: Ein spannender und abwechslungsreicher Beruf"
Flexibilität bei der Arbeitszeit und viele Karrieremöglichkeiten...

Artikel_DEGRO_Karrierechancen.pdf

Krebsassoziierte Fatigue: Chronische Erschöpfung kann behandelt werden

Wer schon zu Beginn der Strahlentherapie körperlich und mental aktiv wird, kann einer möglichen behandlungsbedingten Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten vorbeugen. Trotz der effektiveren und schonenderen Bestrahlung, leiden einige Patienten unter großer Erschöpfung. Sportliche Aktivitäten beugen vor und wirken sich positiv auf die innere Einstellung aus. Weitere Informationen bietet der folgende Bericht der DEGRO:

Krebsassoziierte_Fatigue_DEGRO-Artikel.pdf

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